FAQ

 

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Fragen und Antworten…

über uns…

Skin Perfect legt großen wert auf Fortbildung in allen bereichen der Tattooentfernung und Ästhetik. Wir sind mit unserer Technik sehr gut aufgestellt um ihnen Hautschonend und zu einem guten Preis bei ihren wünschen zu Helfen.
Profitechnik kann Haarwurzeln durch entsprechende hohe verfügbare Energieimpulse endgültig "töten" - Heimgeräte wie von Ebay oder Amazone legen die Wurzeln meist nur "schlafen", so lange Sie sie fortwährend, meist sogar wöchentlich behandeln. Hören Sie mit der Behandlung auf, werden die Wurzeln reaktiviert und es kann irgendwann wieder so aussehen, wie vorher. das Schlimmste daran ist aber das die haare nur noch sehr dünn und Hell nachwachsen und dann auch durch unsere Geräte nur noch selten entfernt werden können. Unser Tipp lasst die Finger davon !

 

Tattooentfernung

Für die möglichst schonende Entfernung Ihres Tattoos oder des Permanent Make-Ups werden gütegeschaltete Laser verwendet. Diese geben das Laserlicht in unvorstellbar kurzen, hochenergetischen Pulsen ab. Hier ist der Puls des Lasers nur für etwa sechs bis zehn Milliardstel einer Sekunde aktiv. Der Laser durchdringt die Haut, ohne diese großartig zu erhitzen. Sobald dieser Lichtpuls auf das vom Körper eingekapselte Tattoo- oder Make-up Pigment stößt, wird das Licht sofort absorbiert und die Hitze in eine mechanische Schockwelle umgewandelt. Das Tattoo wird also nicht im herkömmlichen Sinne „verbrannt“, sondern es werden die Farbkörnchen samt der umhüllenden Zellkapsel in winzige Trümmer zersprengt. Diese winzigen Trümmer werden vom Körper abtransportiert. Dieser Prozess dauert um die vier bis sechs Wochen. Es werden mehrere Sitzungen durchgeführt, um die Farbpigmente auch in tieferen Schichten zu erreichen. Diese Sitzungen werden so oft wiederholt, bis die tiefsten Farbpigmente zerstört sind.
Dies ist bei Verwendung geeigneter Lasergeräte tatsächlich oft der Fall. Dies kommt am häufigsten bei Tattoos vor, die laienhaft gestochen wurden oder auch bei oberflächlich (schattierten) und schwarzen Profitätowierungen. Wenn das Tattoo sehr tief gestochen ist, ist die völlige Entfernung zwar möglich, jedoch werden mehrere Sitzungen von Nöten sein und die Erfolgsrate ist geringer. Bei vielfarbigen Tattoos bleibt leider oft ein gewisser Teil der Farben sichtbar, wenn auch meist leicht abgeblasst. Das liegt daran, dass man für einige Farben bislang nicht die geeigneten Laser zur Verfügung hat bzw. die benötigten Wellenlängen des Laserlichtes sind noch nicht ausreichend erforscht. Ein weiteres Problem ist, dass die Tätowierer oft die genaue Zusammensetzung der Tattoofarben nicht kennen. Eine genaue Voraussage des Behandlungsergebnisses ist daher selbst für erfahrenste und weltweit anerkannte Laserexperten schwierig bis unmöglich.
Ja, dies ist möglich. Sogar an problematischen Stellen wie den Augenlidern ist dies grundsätzlich möglich. Es ist allerdings zu beachten, dass bei hautfarbenen und bräunlichen Farbtönen bei der ersten Sitzung oft ein Farbumschlag (Schwärzung) zu sehen ist. Dieser Farbumschlag hellt sich bei den folgenden Sitzungen natürlich wieder auf. Es kann jedoch einige Wochen lang zu einem kosmetischen Problem werden.
Die Nebenwirkungen einer Tattooentfernung sind unterschiedlich und hängen von vielen Faktoren ab. Diese sind zum Beispiel die Körperstelle, die Art und Tiefe eines Tattoos und die Art der verwendeten Farbpigmente. So wie beim Stechen eines Tattoos treten Rötungen und Schwellungen der Haut auf. Auch die Bildung von Ödemen, Blasen und Krusten kann teils beobachtet werden. Die Haut heilt jedoch nach durchschnittlich ca. 2 Wochen problemlos ab. Die Entfernung eines Tattoos mithilfe eines Lasers ist aktuell die schonendste und vor allem effektivste Methode, da hierfür aktive Schutzmechanismen des Körpers gezielt aktiviert werden. Die Nachsorge ist unheimlich wichtig, damit das Narbenrisiko auf maximal fünf Prozent reduziert wird. Hinzu ist gerade bei einer Behandlung im Sommer ein ausreichender Sonnenschutz unerlässlich, da sonst die Gefahr einer Pigmentstörung kommen kann.
Die Medizin verfügt über nahezu 50 Jahre Erfahrung mit medizinischen Lasern. In dieser gesamten Zeit haben wir keine solchen Fälle erlebt, in denen beim Lasen freigesetzte Stoffe zu Erkrankungen geführt haben. Auch wenn es theoretisch denkbar erscheint, es ist es doch äußerst unwahrscheinlich. Bei der Tätowierung selbst wird auch nur ein relativ kleiner Teil des eingebrachten Farbpigments an Ort und Stelle eingekapselt, der Rest wird vom Körper abtransportiert. Wenn beim Stechen des Tattoos zum Beispiel bereits allergische Reaktionen aufgetreten sind, so könnten sich diese theoretisch bei der Laserbehandlung wiederholen. Auch diese Fälle sind allerdings sehr selten
Es könnten Narben entstehen, jedoch ist die Bildung deutlich sichtbarer Narben sehr selten. In unserer langjährigen Erfahrung haben wir Narbenbildungen in den seltensten Ausnahmefällen erlebt. Häufiger kommen leichte Bindegewebswucherungen vor, besonders wenn sehr viele Sitzungen erforderlich waren. Durch Medikamente können diese jedoch reduziert werden. Bei Patienten mit starker Bräunung oder dunklem Hauttyp wird oft eine Aufhellung der Haut beobachtet. Im Laufe der Monate oder Jahre wird die natürliche Hautbräune jedoch wieder hergestellt. Je dunkler die Haut ist, desto öfter bleiben allerdings auch dauerhaft aufgehellte Stellen zurück.
Jein, an sich ist die Tattooentfernung nicht schmerzhafter als würde jemand mit einem Gummiband ständig auf Ihrem Arm schnippen. Es empfiehlt sich aber trotzdem, sollten Sie viel Stress die letzte Zeit gehabt haben oder gar krank sein (Schnupfen, Erkältung usw.) empfehlen wir den Patienten unserer Praxis den Termin besser zu verschieben. Warum? Gerade Stress und Krankheit sorgen dafür, dass man viel schmerzempfindlicher ist.
Sie sollten möglichst wenig gebräunt sein. Da die Bräunung in den obersten Schichten der Haut entsteht, bildet die Bräune somit ein natürliches Hindernis für das Eindringen des Laserlichtes. Intensive Sonnenbäder oder Solarienbesuche bilden also ein Hindernis für die Tattooentfernung. Sie können unter Umständen sogar höhere Nebenwirkungen zur Folge haben. Das gleiche gilt für Selbstbräuner. Eventuell aufgetragene Puder, Make-Up oder Camouflage (kaschierende Schminke) müssen vor der Behandlung gründlich entfernt werden. Bei dichtbehaarten Hautstellen ist eine Rasur empfehlenswert, eventuell auch erforderlich.
Die behandelte Hautstelle wird mit einem speziellen Verband abgedeckt, welcher ca. einen Tag getragen werden soll. Dieser Verband darf in der Zeit nicht feucht werden. Danach ist die Hautstelle mit einer dünnen Kruste bedeckt. Ausgedehnte Bäder, Saunagänge oder intensive Sonneneinstrahlung sind für einige Wochen grundsätzlich zu meiden. Sportliche Betätigung ist möglich, kann je nach Lage des Tattoos allerdings die Abheilung verzögern.
Wie viele Sitzungen von Nöten sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Anzahl der Sitzungen ist von Tiefe und Menge der Tattoo-Farbpigmente in der Haut abhängig. Eine exakte Prognose ist nicht möglich, weil weder Arzt, Tattooträger noch Tätowierer dies abschätzen kann. Man weiß jedoch, dass Laientätowierungen in schwarz oder rot bereits nach 2 bis 5 Sitzungen völlig entfernt werden können. Ein hochprofessionelles Tattoo erfordert 10 bis 20 Sitzungen, im Einzelfall sogar mehr. Bestimmte Tintenzusammensetzungen sprechen offenbar schlechter auf die Laserbehandlung an als andere. Es kann gelegentlich sinnvoll sein, mit einer kleinen Probebehandlung das Ansprechen zu „testen“, bevor eine größere Fläche angegangen wird. Das Resultat einer solchen Probe ist frühestens nach vier Wochen beurteilbar.
Die Kosten hängen von Größe, Anzahl und Ausführung der Tätowierung(en) ab. bei uns geht es ab 79,00€ los und endet bei maximal 300,00€ pro Sitzung.
Auf übermäßigem Alkoholgenuss oder Droge sollten Sie mindestens 24 Stunden vor der Behandlung unbedingt verzichten. Je heller der Hautton umso besser. Deswegen sollten Sie gerade im Sommer die zu behandelnde Stelle abdecken, sei es durch ein entsprechendes Kleidungsstück oder gar durch Pflaster, damit Ihre Haut möglichst hell bleibt. Bei starken Hautproblemen, wie zum Beispiel einem Sonnenbrand oder gar Gürtelrose, muss der Termin zur Tattooentfernung unbedingt verschoben werden. Um die Ausleitung der Farbpartikel positiv zu unterstützen, lohnt es sich über verschiedene Methoden der Naturheilkunde zu informieren. Nach der Behandlung ist die Stelle Ihres Tattoos noch sehr gereizt, daher sollten Sie mindestens ein bis zwei Tage auf Seife verzichten. Genauso ist Schwimmen oder ein Saunabesuch nicht zu empfehlen. Hier raten wir mindestens eine Woche zu warten, bevor Sie Ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen. Auch von Sport ist frisch nach der Behandlung abzuraten. Einfach aus diesem Grund, um Muskelkontraktionen zu vermeiden und die schon sowieso gereizte Stelle nicht noch weiter zu beanspruchen.
Wir bieten die Laserentfernung dem einzigartigen Pico Laser an. Der Picosekundenlaser ist bekannt dafür sehr gute und Schmerzarme Ergebnisse bei allen Farben außer Weiß zu erzielen.

 

Dauerhafte Haarentfernung mit IPL

– Schwangerschaft – Herzschrittmacher – Epillepsie – Im Bereich starker Krampfadern -Medikamente, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen -diverse Aknemittel -aktiver Hautkrebs -Sonnenbrand / Verbrennungen -Solariumbesuch oder starke Besonnung ca 10 Tage vor Behandlung
Mit guten IPL-Geräten können keine dauerhaften Schäden hervorgerufen werden. Es kann bei falscher Anwendung zu vorübergehenden oberflächlichen Verbrennung oder Pigmentverschiebungen kommen. Da das IPL-Licht nicht mit hoher Energie in tiefere Hautschichten (Basalzellenschich) wo Zellen neu gebildet werden reicht, kann es nicht zu dauerhaften Schäden kommen. Muttermahle werden vor der Behandlung abgedeckt, so dass hier keine Beeinflussung stattfinden kann. Es wurden bisher keine Langzeitschäden beobachtet. Durch eine entsprechende Filterung, weiß man genau welcher Strahlungsbereich auf die Haut trifft. Es dürfen nur Frequenzen verwendet werden, die unbedenklich sind. IPL hat richtig angewandt sogar viele positive Wirkungen auf die Haut (siehe: Welche positiven Wirkungen hat IPL auf die Haut)
Die Dauerhaftigkeit bezieht sich auf die behandelten Haare. Viele Anbieter werben damit, dass einmal verödete Haarfollikel keine Haare mehr produzieren. Das ist auch richtig, jedoch wird nicht erwähnt, dass noch Keimzellen bestehen die noch nicht aktiviert wurden. Jeder Mensch besitzt von Geburt an Keimzellen für Haare, die im Laufe des Lebens durch Hormone aktiviert werden können. Ob diese Haare entstehen, oder wann Sie entstehen ist vom Hormonhaushalt abhängig. Deshalb können z.B nach einer Schwangerschaft vermehrt neue Haare entstehen auch an bereits behandelten Stellen. Ob und wann wieder Haare entstehen, hängt also davon ab, wie viele Keimzellen noch vorhanden sind und ob die Keimzellen durch entsprechende Hormone oder hormonähnliche Stoffe angesprochen (z.B. Antibabypille) werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich von unseriösen Versprechungen Abstand halten. Wegen der Neubildung von Haaren kommt es bei den meisten Kunden nach 2-3 Jahren zu einer einzelnen Nachbehandlung Falls Sie ihre Haare immer rasieren, sehen Sie nach 2-3 Wochen Bereiche wo keine Haare mehr sind.
Falls die Haare nach der Behandlung nicht herausgezogen werden, schieben sich die abgestorbenen Haare in der darauffolgenden Zeit aus der Haut, das heißt sie scheinen zu wachsen. Dieser Vorgang kann unter Umständen über 3 Wochen andauern. Dann fallen die Haare aus. Anschließend sind auf der behandelten Fläche haarfreie Stellen zu erkennen. Besonders gut erkennbar ist das im rasierten Zustand. Falls in der Zeit direkt nach der Behandlung die behandelten Haare mit einer Pinzette, Wachs oder Epilierer entfernt werden, bilden sich nach einiger Zeit wieder neue Haare, aber weniger als sonst üblich.
Vor der Behandlung soll an den zu behandelten Stellen 14 Tage auf intensive Sonnenbestrahlung und Solariumbestrahlung verzichtet werden. Hierdurch werden nämlich viele Pigmente gebildet, die dann zu einer stärkeren Erwärmung der Haut führen. Im schlimmsten Fall kann das zu einer oberflächlichen Verbrennung und Pigmentverschiebung führen. In diesem Zeitraum dürfen auch keine Antibiotika oder andere Medikamente eingenommen werden, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Bei der Behandlung der Achseln muss das Deo abgewaschen werden, bei einer Gesichtsbehandlung die Haut vorher gereinigt werden.
Nach der Behandlung sollte ca. 10 Tage auf eine intensive Sonnenbestrahlung oder Solariumbestrahlung an den behandelten Stellen verzichtet werden, da hier der Eigenschutz vermindert ist. Bei Behandlungen im Gesicht sollte in den nächsten Tagen ein Sonnenschutz verwendet werden.
pro Behandlung entfernt man ca 10-15% der Haare Dauerhaft. Man geht durchschnittlich von 6-8 Behandlungen aus. Das kann im Einzelfall aber sehr abweichen. Erfahrungsgemäß würde ich sagen 8-12. Es kann sich aber bei hellen Haaren auch durchaus länger ziehen.
Make-up und Deo müssen vor der Behandlung an den betreffenden Stellen entfernt werden. Falls die Haare zu lang sind, werden sie vor der Behandlung gekürzt. Muttermahle, kleine Tattoos und Permanentmakeup werden durch weiße Aufkleber oder Wattepads abgedeckt. Ihre Augen werden mit einer dunklen Spezialbrille geschützt. Das Hautareal wird gekühlt und je nach Gerät ein Ultraschallgel aufgetragen. Entsprechend Ihrem Haut-und Haartyp wird die passende Einstellung gewählt. Der Behandlungskopf wird auf die zu behandelnde Stelle aufgesetzt und ein Lichtblitz abgegeben. Sie spüren eventuell ein leichtes Pieksen und etwas Wärme. Mit einem Lichtimpuls werden ca. 12 cm2 belichtet und alle sich in diesem Bereich befindllichen Haare behandelt. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis der gesamte gewünschte Bereich behandelt ist.

 

Dauerhafte Haarentfernung mit SHR

"Alte Technik IPL": IPL-Blitze werden einzeln abgegeben und fühlen sich eine Sekunde an wie ein heißer Pieks in der Haut. Die Wurzelverödung benötigt eine Wärmeentwicklung von mindestens 42-46°C, und je nach Menge der mit einem Blitz getroffenen Wurzeln werden Sie mehr oder weniger spüren. Es ist keine Wellnessbehandlung, aber dennoch gut auszuhalten. "Neue Technik SHR": Es werden mehrere Lichtimpulse in Folge auf die zu behandelnde Region abgegeben und der SHR-Kristall dabei auf der Haut hin- und herbewegt. So kann sich die Haut zwischen den bis zu 6 Impulsen "erholen", die Behandlung wird damit wesentlich angenehmer und erheblich schneller. Gleichzeitig sorgt die aktive Kühlung des Kristalls für angenehme Hautkühlung!
Nein, das kann niemand. Einige Haare werden zu hell oder zu dünn für die Entfernung sein, sind dafür aber auch kaum zu erkennen und daher unauffällig.
Durch die neue SHR-Technik und die Möglichkeit, größere Flächen wesentlich schneller zu behandeln, halbieren sich die Behandlungszeiten gegenüber IPL-Behandungen. Eine Oberlippe ist unter drei Minuten behandelt, ein ganzer Rücken unter einer halben Stunde (abhängig von Vorbereitungen der Behandlungsregionen)
Natürlich, das ist eine der am häufigsten behandelten Regionen. Immer mehr Frauen und Männer lernen Vorteile der streichelglatten, stoppelfreien Haut in dieser empfindsamen Region lieben - Rasieren ist hier keine wirkliche Option. Machen Sie sich wegen der Behandlung keine Sorgen - es gibt keine Nebenwirkungen und gar Langzeitschäden. Die Behandlung wirkt sich in keinster Weise negativ aus auf Zeugungsfähigkeit, Fruchtbarkeit oder Potenz (ich erwähne es hier, weil dies die häufigsten "Sorgen" der Interessenten sind). Die Behandlung dauert nur wenige Minuten, ist absolut aushaltbar und wahrlich bezahlbar! Gern berate ich Sie diskret persönlich.
Nur in der Wachstumsphase verbindet ein Haar die Wurzel mit der Hautoberfläche; das sind jedoch nur ca. 10-15% der aktiven Haarwurzeln. Nach einer Behandlung müssen erst die nächsten 10-15% der übrigen Haarwurzeln in diese Phase gelangen (hieraus resultiert die Wartezeit). 6-8 Behandlungen sind daher realistisch. Es können durchaus auch weniger sein - mehr allerdings auch.
Rasieren ja - zupfen, reißen, wachsen oder chemisch depilieren nicht, weil Sie sonst die aktive und dadurch erst behandelbare Haarwurzel von der Verbindung zu Hautoberfläche trennen.
Abhänging von der zu behandelnden Region müssen mindestens 4 bis 12 Wochen Pause zwischen den Sitzungen liegen, um nacheinander alle Wachstumsphasen der aktiven Haarwurzeln optimal abzupassen. Es geht nirgendwo schneller. Vorsicht, wenn man es Ihnen doch verspricht!
Eine leichte Hautrötung direkt nach der Behandlung ist normal und klingt schnell wieder ab. Sie können sofort wieder Ihrem normalen Alltag nachgehen ohne Einschränkungen.
Aktive Haarwurzeln, die mit professionellem Impulslicht vernünftig verödet worden sind, sterben ab und können nicht wieder regenerieren. Wenn nach Jahren doch wieder Haare nachkommen, wachsen diese aus Haarwurzeln, die bis dahin nicht aktiv gewesen und daher bei der vergangenen Behandlung nicht erreicht werden konnten.

 

 

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