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Skin Perfect legt großen wert auf Fortbildung in allen bereichen der Tattooentfernung und Ästhetik. Wir sind mit unserer Technik sehr gut aufgestellt um ihnen Hautschonend und zu einem guten Preis bei ihren wünschen zu Helfen

 

Tattooentfernung

Für die möglichst schonende Entfernung Ihres Tattoos oder des Permanent Make-Ups werden gütegeschaltete Laser verwendet. Diese geben das Laserlicht in unvorstellbar kurzen, hochenergetischen Pulsen ab. Hier ist der Puls des Lasers nur für etwa sechs bis zehn Milliardstel einer Sekunde aktiv. Der Laser durchdringt die Haut, ohne diese großartig zu erhitzen. Sobald dieser Lichtpuls auf das vom Körper eingekapselte Tattoo- oder Make-up Pigment stößt, wird das Licht sofort absorbiert und die Hitze in eine mechanische Schockwelle umgewandelt. Das Tattoo wird also nicht im herkömmlichen Sinne „verbrannt“, sondern es werden die Farbkörnchen samt der umhüllenden Zellkapsel in winzige Trümmer zersprengt. Diese winzigen Trümmer werden vom Körper abtransportiert. Dieser Prozess dauert um die vier bis sechs Wochen. Es werden mehrere Sitzungen durchgeführt, um die Farbpigmente auch in tieferen Schichten zu erreichen. Diese Sitzungen werden so oft wiederholt, bis die tiefsten Farbpigmente zerstört sind.
Dies ist bei Verwendung geeigneter Lasergeräte tatsächlich oft der Fall. Dies kommt am häufigsten bei Tattoos vor, die laienhaft gestochen wurden oder auch bei oberflächlich (schattierten) und schwarzen Profitätowierungen. Wenn das Tattoo sehr tief gestochen ist, ist die völlige Entfernung zwar möglich, jedoch werden mehrere Sitzungen von Nöten sein und die Erfolgsrate ist geringer. Bei vielfarbigen Tattoos bleibt leider oft ein gewisser Teil der Farben sichtbar, wenn auch meist leicht abgeblasst. Das liegt daran, dass man für einige Farben bislang nicht die geeigneten Laser zur Verfügung hat bzw. die benötigten Wellenlängen des Laserlichtes sind noch nicht ausreichend erforscht. Ein weiteres Problem ist, dass die Tätowierer oft die genaue Zusammensetzung der Tattoofarben nicht kennen. Eine genaue Voraussage des Behandlungsergebnisses ist daher selbst für erfahrenste und weltweit anerkannte Laserexperten schwierig bis unmöglich.
Ja, dies ist möglich. Sogar an problematischen Stellen wie den Augenlidern ist dies grundsätzlich möglich. Es ist allerdings zu beachten, dass bei hautfarbenen und bräunlichen Farbtönen bei der ersten Sitzung oft ein Farbumschlag (Schwärzung) zu sehen ist. Dieser Farbumschlag hellt sich bei den folgenden Sitzungen natürlich wieder auf. Es kann jedoch einige Wochen lang zu einem kosmetischen Problem werden.
Die Nebenwirkungen einer Tattooentfernung sind unterschiedlich und hängen von vielen Faktoren ab. Diese sind zum Beispiel die Körperstelle, die Art und Tiefe eines Tattoos und die Art der verwendeten Farbpigmente. So wie beim Stechen eines Tattoos treten Rötungen und Schwellungen der Haut auf. Auch die Bildung von Ödemen, Blasen und Krusten kann teils beobachtet werden. Die Haut heilt jedoch nach durchschnittlich ca. 2 Wochen problemlos ab. Die Entfernung eines Tattoos mithilfe eines Lasers ist aktuell die schonendste und vor allem effektivste Methode, da hierfür aktive Schutzmechanismen des Körpers gezielt aktiviert werden. Die Nachsorge ist unheimlich wichtig, damit das Narbenrisiko auf maximal fünf Prozent reduziert wird. Hinzu ist gerade bei einer Behandlung im Sommer ein ausreichender Sonnenschutz unerlässlich, da sonst die Gefahr einer Pigmentstörung kommen kann.
Die Medizin verfügt über nahezu 50 Jahre Erfahrung mit medizinischen Lasern. In dieser gesamten Zeit haben wir keine solchen Fälle erlebt, in denen beim Lasen freigesetzte Stoffe zu Erkrankungen geführt haben. Auch wenn es theoretisch denkbar erscheint, es ist es doch äußerst unwahrscheinlich. Bei der Tätowierung selbst wird auch nur ein relativ kleiner Teil des eingebrachten Farbpigments an Ort und Stelle eingekapselt, der Rest wird vom Körper abtransportiert. Wenn beim Stechen des Tattoos zum Beispiel bereits allergische Reaktionen aufgetreten sind, so könnten sich diese theoretisch bei der Laserbehandlung wiederholen. Auch diese Fälle sind allerdings sehr selten
Es könnten Narben entstehen, jedoch ist die Bildung deutlich sichtbarer Narben sehr selten. In unserer langjährigen Erfahrung haben wir Narbenbildungen in den seltensten Ausnahmefällen erlebt. Häufiger kommen leichte Bindegewebswucherungen vor, besonders wenn sehr viele Sitzungen erforderlich waren. Durch Medikamente können diese jedoch reduziert werden. Bei Patienten mit starker Bräunung oder dunklem Hauttyp wird oft eine Aufhellung der Haut beobachtet. Im Laufe der Monate oder Jahre wird die natürliche Hautbräune jedoch wieder hergestellt. Je dunkler die Haut ist, desto öfter bleiben allerdings auch dauerhaft aufgehellte Stellen zurück.
Jein, an sich ist die Tattooentfernung nicht schmerzhafter als würde jemand mit einem Gummiband ständig auf Ihrem Arm schnippen. Es empfiehlt sich aber trotzdem, sollten Sie viel Stress die letzte Zeit gehabt haben oder gar krank sein (Schnupfen, Erkältung usw.) empfehlen wir den Patienten unserer Praxis den Termin besser zu verschieben. Warum? Gerade Stress und Krankheit sorgen dafür, dass man viel schmerzempfindlicher ist.
Sie sollten möglichst wenig gebräunt sein. Da die Bräunung in den obersten Schichten der Haut entsteht, bildet die Bräune somit ein natürliches Hindernis für das Eindringen des Laserlichtes. Intensive Sonnenbäder oder Solarienbesuche bilden also ein Hindernis für die Tattooentfernung. Sie können unter Umständen sogar höhere Nebenwirkungen zur Folge haben. Das gleiche gilt für Selbstbräuner. Eventuell aufgetragene Puder, Make-Up oder Camouflage (kaschierende Schminke) müssen vor der Behandlung gründlich entfernt werden. Bei dichtbehaarten Hautstellen ist eine Rasur empfehlenswert, eventuell auch erforderlich.
Die behandelte Hautstelle wird mit einem speziellen Verband abgedeckt, welcher ca. einen Tag getragen werden soll. Dieser Verband darf in der Zeit nicht feucht werden. Danach ist die Hautstelle mit einer dünnen Kruste bedeckt. Ausgedehnte Bäder, Saunagänge oder intensive Sonneneinstrahlung sind für einige Wochen grundsätzlich zu meiden. Sportliche Betätigung ist möglich, kann je nach Lage des Tattoos allerdings die Abheilung verzögern.
Wie viele Sitzungen von Nöten sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Anzahl der Sitzungen ist von Tiefe und Menge der Tattoo-Farbpigmente in der Haut abhängig. Eine exakte Prognose ist nicht möglich, weil weder Arzt, Tattooträger noch Tätowierer dies abschätzen kann. Man weiß jedoch, dass Laientätowierungen in schwarz oder rot bereits nach 2 bis 5 Sitzungen völlig entfernt werden können. Ein hochprofessionelles Tattoo erfordert 10 bis 20 Sitzungen, im Einzelfall sogar mehr. Bestimmte Tintenzusammensetzungen sprechen offenbar schlechter auf die Laserbehandlung an als andere. Es kann gelegentlich sinnvoll sein, mit einer kleinen Probebehandlung das Ansprechen zu „testen“, bevor eine größere Fläche angegangen wird. Das Resultat einer solchen Probe ist frühestens nach vier Wochen beurteilbar.
Die Kosten hängen von Größe, Anzahl und Ausführung der Tätowierung(en) ab. Fragen Sie Ihren behandelden Arzt oder ihre behandelnde Ärztin nach einem individuellen Kostenvoranschlag.
Auf übermäßigem Alkoholgenuss oder Droge sollten Sie mindestens 24 Stunden vor der Behandlung unbedingt verzichten. Je heller der Hautton umso besser. Deswegen sollten Sie gerade im Sommer die zu behandelnde Stelle abdecken, sei es durch ein entsprechendes Kleidungsstück oder gar durch Pflaster, damit Ihre Haut möglichst hell bleibt. Bei starken Hautproblemen, wie zum Beispiel einem Sonnenbrand oder gar Gürtelrose, muss der Termin zur Tattooentfernung unbedingt verschoben werden. Um die Ausleitung der Farbpartikel positiv zu unterstützen, lohnt es sich über verschiedene Methoden der Naturheilkunde zu informieren. Nach der Behandlung ist die Stelle Ihres Tattoos noch sehr gereizt, daher sollten Sie mindestens ein bis zwei Tage auf Seife verzichten. Genauso ist Schwimmen oder ein Saunabesuch nicht zu empfehlen. Hier raten wir mindestens eine Woche zu warten, bevor Sie Ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen. Auch von Sport ist frisch nach der Behandlung abzuraten. Einfach aus diesem Grund, um Muskelkontraktionen zu vermeiden und die schon sowieso gereizte Stelle nicht noch weiter zu beanspruchen.
Wir bieten die Laserentfernung dem einzigartigen Pico Laser an. Der Picosekundenlaser ist bekannt dafür sehr gute und Schmerzarme Ergebnisse bei allen Farben außer Weiß zu erzielen.

 

 

 

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